Champagner­haus Jacques Picard:

Wenn Tradition und ­Leidenschaft auf Nachhaltigkeit trifft

Champagner­haus
Jacques Picard:

Wenn Tradition und ­Leidenschaft auf Nachhaltigkeit trifft

Höchste Qualität und limitierte Abfüllung

Berru, ein kleines Dorf nordöstlich von Reims in der Champagne, ist die Heimat des renommierten Champagnerhauses Jacques Picard. Hier pflegt die Familie Picard eine jahrhundertealte Weinbautradition. Nur 157.000 Flaschen pro Jahr sind das Ergebnis der sorgfältigen Pflege der familieneigenen Weinberge, auf denen ausschließlich die Rebsorten Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier angebaut werden. Das Geheimnis des besonderen Geschmacks resultiert aus den besonderen Bodenverhältnissen in Kombination mit dem handwerklichen Können der Winzer.

Die Cuvées von Jacques Picard vereinen auf meisterhafte Weise Tradition und Innovation, was durch zahlreiche Auszeichnungen unterstrichen wird. Von Rosé über Brut Réserve Blanc de Blanc und Nature bis hin zu Jahrgängen und limitierten Cuvées bietet das Champagnerhaus Picard eine breite Palette herausragender Champagner.

DIE FAMILIE

Die Geschichte des Hauses Jacques Picard ist eine lange Champagner Familiengeschichte. Nach den Verwüstungen zweier Weltkriege entschied sich der Vater von Jaques Picard, seine wertvollen Weinberge wieder neu aufzubauen. Dabei setzte er auf die Unabhängigkeit als Winzer. Diese damals ungewöhnliche Entscheidung führte dazu, dass Jacques Picard heute das einzige unabhängige Champagnerhaus in Berru ist.

Die dritte und vierte Generation der Familie Picard führt diese Tradition heute fort. Das Unternehmen wird von seinen Töchtern Sylvie und Corinne geleitet. Corinne ist mit José Lievens verheiratet, der seine Ausbildung in Reims absolvierte und u.a. bei renommierten Weingütern wie Veuve Clicquot arbeitete. Er ist verantwortlich für die außergewöhnliche Qualität und die Weiterentwicklung der Champagner von Jacques Picard.

DAS ANBAUGEBIET
IN DER ­­­CHAM­PAGNE

DAS ANBAUGEBIET
IN DER ­­­
CHAM­PAGNE

Die Wurzeln der Weinberge von Jaques Picard reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück, als sie noch Teil eines Klosters waren. Die Familie Picard bewirtschaftet 17 Hektar Weinberge bei den Dörfern Berru (1) , Montbré (2) und Avenay-Val-d’Or (3). Das Geheimnis ihrer preisgekrönten Champagner liegt in den mineralreichen Böden, die einen subtilen mineralischen Geschmack hervorbringen, der an reife Früchte und frische Blumen erinnert.

Das Champagnerhaus Picard verzichtet bereits seit 2013 auf Herbizide und setzt auf manuelle Bodenbarbeitung und Pheromone. Mit der Bio-Zertifizierung des Weingutes in 2023 gehört Jacques Picard zu den Vorreitern in der Champagne. Der Anspruch, nur beste Qualität zu liefern, spiegeln sich in jedem Schluck ihrer edlen Champagner wider. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke beträgt 30 Jahre, einige sind sogar über 70 Jahre alt.

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